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Folien zur Infoveranstaltung vom 15.10.2019

Die Folien zu unserer gemeinsam mit der der STV-BAGRU DOK SOWI DOK und der IG KSA am 15.10.2019 abgehaltenen Informationsveranstaltungen sind nun online: http://www.ig-elf.at/index.php?id=104

11/11/2019 at 15:30 Hinterlasse einen Kommentar

Kritische Liste GakuPlumIG: Wahlaufruf zu den Senatswahlen an der Uni Wien, 16.5.2019

Universität Wien Senatswahlen 2019

Donnerstag, 16. Mai 2019

Wahlaufruf
„Kritische Liste GakuPlumIG“
www.gakuplumig.at

Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Am 16. Mai 2019 finden an der Universität Wien Senatswahlen statt und stimmberechtigt sind alle Angehörigen des Mittelbaus der Uni
Wien, also auch LektorInnen sowie angestellte ProjektmitarbeiterInnen.

Der Senat der Universität Wien – http://senat.univie.ac.at/ – besteht aus neun ProfessorInnen, vier Mittelbauangehörigen, vier Studierenden und einem/einer Vertreter/in des Allgemeinen Universitätspersonals.

Die „Kritische Liste GakuPlumIG“ bittet um Ihre Stimme. Sie vertritt mit ihrem Programm den „Mittelbau“ und damit die Anliegen aller Angehörigen des wissenschaftlichen Personals (StudienassistentInnen, TutorInnen, LektorInnen, Senior Lecturers, Prä- und Postdocs,
Ass. und Assoz. ProfessorInnen, beamtete MitarbeiterInnen). Als VertreterInnen der Liste unterstützen wir demokratische Universitäts- und Personalstrukturen, die unabhängig von Universitätshierarchien (Kurien-System) gestaltet werden. Deshalb werden wir uns im künftigen Senat weiterhin und beständig für folgende Ziele einsetzen:

  • für mehr gelebte Demokratie an der Universität und den Abbau von Hierarchien (Faculty statt Kurie)
  • für eine Abbildung des gesamten wissenschaftlichen Personals im Entwicklungsplan
  • für unbefristete Beschäftigungsverhältnisse und eine deutliche Vermehrung von Laufbahnstellen auf allen Ebenen des wissenschaftlichen Personals
  • für vermehrte Entfristungen von LektorInnen und mehr volle Senior-Lecturer-Stellen
  • für deutlich bessere Perspektiven des wissenschaftlichen Nachwuchses
  • für mehr Mitbestimmung und transparente Verfahren bei der Besetzung von Tenure-Track-Stellen
  • für mehr Transparenz bei den Qualifizierungsverfahren zur Assoziierten Professur
  • für eine Verbesserung der Betreuungsverhältnisse
  • für eine gerechte Verteilung der Lehre bezüglich Massenlehrveranstaltungen
  • für eine gerechte Verteilung der Betreuung von Abschlussarbeiten
  • für eine Erstellung der Curricula unter stärkerer Berücksichtigung der Interessen des Mittelbaus
  • für eine angemessene und wissenschaftlich fundierte Evaluierung von Lehrveranstaltungen
  • für eine gerechtere, transparente und ausgewogene Verteilung der Mittel (Gelder und Personal) unabhängig von kurialen Hierarchien
  • für eine wirksame Gleichstellungspolitik auf allen Ebenen wissenschaftlicher Beschäftigungsverhältnisse

 

Unsere KandidatInnen

 

Die vier erstgereihten VertreterInnen der „Kritischen Liste GakuPlumIG“ v.l.n.r: Lüftenegger, Beclin, Tieber, Steidl
(Foto 2019 © Stefan Ossmann)

 

Liste aller KandidatInnen

  1. Assoz. Prof. Maga Drin Annemarie Steidl, Privatdoz., Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte
  2. Mag. Dr. Claus Tieber, Privatdoz., Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
  3. Ass.-Prof. Maga Drin Katharina Beclin, Institut für Strafrecht und Kriminologie
  4. Ass.-Prof. Mag. Dr. Marko Lüftenegger, Institut für Angewandte Psychologie: Arbeit, Bildung, Wirtschaft, Institut für LehrerInnenbildung
  5. Ass.-Prof. Maga Drin Barbara Cargnelli-Weichselbaum, Institut für Staats- und Verwaltungsrecht
  6. Ass.-Prof. Dr. Michael Weber, Institut für Musikwissenschaft
  7. Maga Drin Maria Dabringer, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
  8. Mag. Dr. Clemens Nagel, Experimentelle Grundausbildung und Hochschuldidaktik
  9. Ing. Maga Drin Andrea Tanzer, Department für Biochemie und Zellbiologie, Institut für Theoretische Chemie
  10. Mag. Dr. Christian Cargnelli, Institut für Theater-, Film- und Medienwissenschaft
  11. Drin Aurelia Weikert, Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
  12. Ass.-Prof. Mag. Dr. Daniel Winkler, Privatdoz., Institut für Romanistik
  13. Dipl.-Ök. Drin Christina Sichtmann, Privatdoz., Institut für Betriebswirtschaftslehre
  14. Mag. Mag. Stefan Ossmann, Bakk., Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Institut für Internationale Entwicklung, Universitäts-Sportinstitut
  15. ao. Univ.-Prof. Drin Ingrid Getreuer-Kargl, Institut für Ostasienwissenschaften
  16. Ass.-Prof. Maga Drin Gertraude Zand, Institut für Slawistik

Wir bitten um Ihr Vertrauen und Ihre Stimme am:

Donnerstag, den 16. Mai 2019

  • in der Zeit von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr
    im Universitäts-Hauptgebäude der Universität Wien, Senatssaal,
    Universitätsring 1, 1010 Wien

und

  • in der Zeit von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr
    im UZA II, Universitätszentrum Althanstrasse,
    im Besprechungszimmer der Fakultät für Lebenswissenschaften,
    Geozentrum, Raum 2A283,
    Althanstrasse 14, 1090 Wien

 

Nur mit Ihrer Zustimmung können wir die bisherige Arbeit fortsetzen und das hier skizzierte Programm mit Nachdruck umsetzen! 

Mit besten Grüßen

im Namen aller KandidatInnen

Annemarie Steidl

07/05/2019 at 07:13 Hinterlasse einen Kommentar

Einladung zur Weihnachtsfeier

Wir dürfen Euch herzlich zu unser diesjährigen Weihnachtsfeier einladen, die am Dienstag, 11. Dezember 2018 ab 18:00 Uhr stattfindet.

Ort: Gastwirtschaft Schilling
Burggasse 103, 1070 Wien

15/11/2018 at 09:46 Hinterlasse einen Kommentar

Absolute Mehrheit für Gakuplumig bei Betriebsratswahlen an der Uni Wien

Das Ergebnis der Betriebsratswahlen an der Uni Wien steht fest! Wir danken allen, die wählen waren und freuen uns über das Ergebnis, das unserer gemeinsamen Liste Gakuplumig die absolute Mehrheit gebracht hat: Fortan stellen wir 15 von 28 MandatarInnen, von der IG mit dabei sind Stefan Ossmann, Maria Dabringer, Annemarie Steidl, Claus Tieber und Aurelia Weikert; Christian Cargnelli ist Ersatzmitglied. Platz zwei belegt ULV-UG mit 9 Mandaten, Platz drei der Universitätsprofessorenverband (diesmal als „Dialog“ angetreten) mit 4 Mandaten.

Die Wahlbeteiligung ist – bei der an der Uni Wien schwierigen Lage mit den bekanntermaßen 90% befristet Beschäftigten, die nicht alle die Notwendigkeit sehen, sich in einem Bereich zu engagieren, dem sie sich nur wenig verbunden fühlen können – leicht um knapp zwei Prozentpunkte gestiegen, auf 16,59%.

Genaue Ergebnisse sind auf der Homepage des Betriebsrats der Universität Wien zur Verfügung gestellt.

16/05/2018 at 10:34 Hinterlasse einen Kommentar

Einladung zur nächsten Sitzung, 3.5.2017

Die nächste Sitzung der IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen findet am Mittwoch, 3. Mai 2017 um 18 Uhr statt.

Ort: Institut für Kultur- und Sozialanthropologie
NIG, 4. Stock, Sitzungszimmer
Universitätsstraße 7, 1010 Wien

26/04/2017 at 06:24 Hinterlasse einen Kommentar

Demokratie im (globalen) Betrieb – Tagung in Klagenfurt mit Teilnahme der IG LektorInnen

9./10.12.2016 findet an der Universität Klagenfurt eine Tagung zum Thema Demokratie im (globalen) Betrieb. Wie können Gesellschaften demokratisch sein, wenn ihre Betriebe hierarchisch sind? U.a. zur Selbstverwaltung der Universitäten statt, in derem Rahmen die IG-LektorInnen-Vorstandsmitglieder Christian Cargnelli und Maria Dabringer an zwei Podiumsdiskussionen teilnehmen.

„Demokratie im (globalen) Betrieb. Wie können Gesellschaften demokratisch sein, wenn ihre Betriebe hierarchisch sind? U.a. zur Selbstverwaltung der Universitäten“

Tagung, 09. & 10. Dezember 2016
Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, Z.-109
Universitätsstraße 65-67

Wie können Gesellschaften demokratisch sein, wenn ihre Betriebe nicht demokratisch organisiert sind? Die alltäglichen Erfahrungen von Menschen in Betrieben und Institutionen wie Schulen, Universitäten, Behörden, Ministerien, Krankenhäusern und anderen Einrichtungen sind geprägt von hierarchischen Strukturen, Beziehungsökonomien, der Dominanz von Netzwerken, Standespolitiken und Befehlsketten. Alltäglich leben und erfahren Menschen in Betrieben und Institutionen keine formellen demokratischen Strukturen und kaum egalitäre Beziehungen in Gruppen, Arbeitsabläufen und Organisationsformen. Wenn es aber im Alltag kaum Möglichkeiten gibt, demokratische Beziehungen zu leben, zu erfahren und zu üben, wie sollen sich dann demokratische Strukturen, in denen es darum geht, zu regieren und regiert zu werden, festigen? Wie sollen über punktförmige Praktiken der Wahl, demokratische Beziehungen emotional, kognitiv und ideologisch für Menschen dauerhaft werden, wenn diese im Alltag in den Betrieben nicht gelebt werden?

Die geschwächte Selbstverwaltung der Universitäten stellt ein zu diskutierendes Beispiel für das Dilemma zwischen gewissen formellen wahldemokratischen Elementen einerseits und mangelhaften demokratischen und egalitären Beziehungen im Alltag und der Dominanz von Beziehungsökonomien und Standespolitiken andererseits dar. Darüber können besonders weniger einflussreiche Gruppen wie Lektor*innen, freie Dienstnehmer*innen, Studierende, allgemeines Personal und Nachwuchswissenschafteri*nnen berichten.

Zu diskutieren gilt es weiters, wie alternative alltägliche und formell abgesicherte demokratische Beziehungen beispielsweise in Form von Losprozessen aussehen könnten, um egalitäre Verhältnisse und soziale Mobilität in Betrieben zu fördern. Wie öffnen sich selbstverwaltete Betriebe beispielsweise solidarischer Ökonomien gegenüber gesellschaftlichen Ansprüchen? Wie organisieren sich selbstverwaltete Betriebe in den Ländern des globalen Südens und wie gehen sie mit Hierarchien um? Wie verhindern selbstverwaltete Betriebe, dass sie sich als Nabel der Welt betrachten, und in der Verteidigung der eigenen institutionellen Ansprüche den Kontakt zur Außenwelt verlieren? Sind Hierarchien, die zu Konkurrenz, hohem psychosozialem Stress, der Verringerung des sozialen Zusammenhalts, höherer Morbidität und Mortalität und zur Konzentration auf den Aufstieg in internen Strukturen führen anstatt auf Produktivität und Kommunikation zu achten, tatsächlich rational und funktional? Müssen sich arbeitsteilige Prozesse stets hierarchisch organisieren? Oder entsprechen Hierarchien einer „libido domandi“, deren Zerstörungskraft durch die Praktiken des „Teile und Herrsche!“ und der Erzeugung von unübersichtlich vielen Personalkategorien und deren Standespolitiken, das alltägliche Erfahren von demokratischen und egalitären Beziehungen massiv erschwert?

Im Rahmen dieser Tagung finden zwei Diskussionen statt:

„Wie demokratisch ist die Selbstverwaltung der Universitäten? Diskussion“
Freitag, 09.12.16, 18:00, Z.-109
Wenn wir für die demokratische Selbstverwaltung der Universitäten etwa folgende vier Kriterien ansetzen, nämlich den freien Hochschulzugang, die demokratische Selbstverwaltung, die demokratische Lehre und Forschung und die demokratische Rotation von AkteurInnen zwischen Gesellschaft und Wissenschaft, dann wollen wir in dieser Diskussion auf die demokratische Selbstverwaltung innerhalb der Universitäten fokussieren. Spätestens seit der Einführung des Universitätsgesetzes 2002 repräsentieren die VertreterInnen in den Entscheidungsgremien nicht mehr zahlenmäßig ihre Statusgruppe. Die kleinste Gruppe der ProfessorInnen verfügt über die meisten Stimmen in den Entscheidungsgremien. Durch den Universitätsrat und die Rektorate werden die Entscheidungsgremien zusätzlich geschwächt. Diese Problematik der mangelnden Mitbestimmung wollen wir besonders aus der Sicht „niedrigerer Statusgruppen“ wie Lektor*innen, Studierender diskutieren.

Es diskutieren Christian Cargnelli, Maria Dabringer (Obleute der IG LektorInnen und WissensarbeiterInnen), Guido Offermanns (der Betriebsrat des wissenschaftlichen Personals der AAU), Stefan Rabitsch und Margaret Holt (Lektori*nnen der AAU), Vetreter*innen der ÖH (Stephan Trautner und Bradley Fix), Judith Michael (Universitätslehrerverband) Tilman Reuther (Gewerkschaft öffentlicher Dienst) Moderation: Utta Isop
„Demokratie im (globalen) Betrieb stärken! Diskussion“
Samstag, 10.12.16, 10:00 Z.-109
Die mangelnde Demokratisierung von Betrieben und Institutionen wird immer wieder in sozialen Bewegungen wie der der Solidarischen Ökonomie oder von Seiten der Gewerkschaften thematisiert. Wie können aber Gesellschaften, die sich nicht um alltägliche demokratische Beziehungen und Organisationsstrukturen in Betrieben und Institutionen bemühen, auf Dauer demokratisch sein? Hierarchien und systematische Abwertungen von Menschengruppen zerstören den sozialen Zusammenhalt, indem im Alltag keine demokratischen und egalitären Beziehungen gelebt werden. Können die Traditionen selbstverwalteter Betriebe und solidarischer Ökonomien, die sich in Süd- und Lateinamerika finden oder auch genossenschaftliche Traditionen in Europa dazu beitragen, Betriebe und Institutionen zu demokratisieren? Welche Praktiken und Organisationsstrukturen in Betrieben können zur Demokratisierung beitragen?

Es diskutieren Margit Appel (Katholische Sozialakademie), angefragt: City Plaza Hotel Athen (Selbstverwalteter Betrieb), Barbara Eder, Friederike Habermann, Heide Hammer (Lehrende der LV 210.020 „Demokratisches Begehren“), angefragt: Verena Franco-Mischitz (Jugendsekretärin GPA) Heinz Pichler (Bildungsreferent Arbeiterkammer), Oliver Pirker (Student und Putzmann an der AAU) Moderation: Utta Isop
Eine Veranstaltung der LV 210.020 „Demokratisches Begehren: Jacques Rancière im Kontext intersektionaler Geschlechterforschung“, des ÖIE-Kärnten/ Bündnis für eine Welt, des Referats für Gesellschaftspolitik, Ökologie und Menschenrechte der ÖH Klagenfurt/ Celovec

07/12/2016 at 07:56 Hinterlasse einen Kommentar

Ergebnis der Senatswahlen an der Uni Wien 2016

Vielen Dank allen die ihre Stimme bei der Senatswahl abgegeben haben, insbesondere natürlich jenen, die unserer Liste PLUM+GAKU+IG LektorInnen das Vertrauen geschenkt haben. Wir konnten bei dieser Wahl zulegen und haben das dritte Mandat knapp verfehlt. Die beiden Mandate werden von Ilse Reiter-Zatloukal und Claus Tieber ausgeübt.

Das offizielle Ergebnis: http://senat.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/senat/Senatswahl_2016/2016_Ergebnis_der_Senatswahlen_.pdf

14/05/2016 at 16:52 Hinterlasse einen Kommentar

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